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Therapie: Studieninhalte und Studienorte

Therapie Studium

Was beinhaltet das Therapie Studium?

Therapie bedeutet das Behandeln und die Heilung von Krankheiten und Verletzungen mit dem Ziel die Schmerzen eines Patienten zu lindern. Diese Definition umfasst eine enorme Bandbreite an unterschiedlichen Ausrichtungen.

Folglich kannst du auch zwischen einer Vielzahl an Therapiestudiengängen wählen. Die Physiotherapie beispielsweise beschäftigt sich mit dem Heilen und der Vorbeugung von körperlichen Einschränkungen. Um das Behandeln von Sprachstörungen kümmern sich Logopäden. Die Ergotherapie unterstützt bedürftige Menschen dabei, wieder selbstständig zu werden oder ihre Eigenständigkeit zu fördern. Spezialformen der Therapie sind zum Beispiel die Kunst- oder Musiktherapie, welche Menschen kreative Unterstützung bietet um Erlebnissen Ausdruck zu verleihen oder etwas zu verarbeiten. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit, sich für eine Kombination aus Therapie und Management zu entscheiden, die während des Studiums zusätzlich zu therapeutischem Wissen auch Kenntnisse in der Betriebswirtschaft vermittelt. Nur für die Psychotherapie gibt es – zumindest in Deutschland – keinen Studiengang. Hierfür musst du zunächst Psychologie studieren und im Anschluss eine Ausbildung zum Psychotherapeuten absolvieren.

Aufbau des Studiums und Bedingungen zur Zulassung

Als Basis erlernst du im Therapie Studium Inhalte der Diagnostik, der Behandlung und der Biomedizin. Im weiteren Verlauf des Studiums werden diese durch Module wie Sprachbildung, Psychologie oder Kunsttheorie ausgebaut. Dabei kommt es natürlich darauf an, welchen Therapiestudiengang du wählst.

Wichtig ist neben der Theorie aus den Vorlesungen auch der praktische Teil des Studiums. Meistens sind ein oder mehrere Praktika verpflichtend und fest in den Studienplan integriert. Besonders ein duales Therapiestudium ermöglicht dir ein hohes Maß an Praxisbezogenheit.

Abhängig davon, welche Ausrichtung der Therapie du genau studieren willst, gibt es verschiedene Zulassungsbeschränkungen. Die allgemeine Hochschulreife gilt in den meisten Fällen als Grundvoraussetzung. Wenn du in den musikalischen oder künstlerischen Bereich gehen möchtest, musst du oftmals eine Prüfung bestehen, bevor du an der Hochschule aufgenommen wirst. In der Physiotherapie zum Beispiel ist es auch manchmal notwendig, dass du bereits im Vorfeld praktische Erfahrungen gesammelt hast. In Einzelfällen ist sogar eine abgeschlossene Berufsausbildung die Voraussetzung für eine Aufnahme an der Hochschule. Es ist daher sinnvoll, dass du dich gut bei deiner gewünschten Hochschule mit den dort geltenden Bedingungen vertraut machst.

Berufliche Zukunft als Therapeut

Die Vielfalt der Therapiestudiengänge spiegelt sich auch in den Jobaussichten nach dem Studium wider. Du bist, je nach Studienschwerpunkt, geeignet um in folgenden Einrichtungen zu arbeiten:

  • Praxen (ausgerichtet auf deinen Studiengang)
  • Behörden und Ämter im Bereich Gesundheit
  • Einer eigenen Praxis (Selbstständigkeit)
  • Management im stationären oder ambulanten Bereich
  • Pflegeheimen, Krankenhäusern, Rehabilitationseinrichtungen

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