Bachelor Neurowissenschaften

Neurowissenschaften studieren

Wissenschaftler bezeichnen unsere Zeit als die „Dekade des Gehirns“. Durch die rasanten Entwicklungen in der Technik und der medizinischen Forschung ist dieses Fach im ständigen Wandel. Ein Fachbereich alleine kann daher nicht mehr alles abdecken.

Dieser Trend fordert ein neues Fachgebiet, welches Biologie, Medizin, Psychologie und auch Technik vereint. Da das Bachelor-Studium Neurowissenschaften noch relativ neu ist, gibt es dementsprechend wenige Universitäten die den Bachelor anbieten. Als eine Master Spezialisierung ist es schon verbreiteter.

Der Bachelor bietet eine Kombination aus theoretischen Modulen und praktischen Arbeiten im Labor oder an Projekten. Du wirst zum Beispiel Fächer wie Klinische Psychologie, Klinische Neuropsychologie, neurobiologische Grundlagen oder auch emotions- und lernpsychologischen Grundlagen durchnehmen. Daneben erlernst du wissenschaftliche Analysen und Methoden anzuwenden und zu gestalten.

Bei manchen Projekten oder Versuchen wirst du eventuell in Kontakt mit Tiermodellen kommen. Deswegen solltest du dir bewusst sein, dass im Labor zu arbeiten nicht nur bedeutet, Viren zu untersuchen, sondern auch manchmal Tierversuche beinhaltet.

Studiengänge Neurowissenschaften

Spätere Berufsaussichten in den Neurowissenschaften

Nach der Regelstudienzeit von sechs bis sieben Semestern erhältst du den Titel Bachelor of Science. Danach hast du viele verschieden Möglichkeiten, in die Neurowissenschaft einzusteigen. Absolventen können in der Neuropsychologie in Krankenhäusern oder Praxen arbeiten oder sich mit Forschung beschäftigen.

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