Sprachreisen Französisch

Französisch liegt für Sprachreisen in Deutschland bei Schülern auf Platz zwei, bei Erwachsenen auf Platz drei hinter Spanisch. Etwa 6% aller deutschen Sprachreisen werden in ein französischsprachiges Land gebucht. Ganz klar führend ist natürlich das Mutterland der französischen Sprache - Frankreich. Obwohl man französische Sprachreisen auch in andere Zielländer unternehmen könnte, werden diese praktisch kaum genutzt. Darunter fallen Länder wie Kanada, Teile Afrikas oder die Karibik.

Je nach Zweck der Sprachreise kann man sein Französisch auf verschiedenste Arten verbessern. Für viele Besucher in Frankreich stellt die Sprachreise aber auch eine Kulturreise oder eine Singlereise dar. Oft ist eine französische Sprachreise Teil eines Auslandsjahres während der Oberstufe oder eines längeren Aufenthaltes nach dem Abitur.

Sprachreisen für Französisch – Die Vorteile

Trotz des Vormarsches anderer Sprachen, hat sich Französisch immer noch als diplomatische Sprache und Kultursprache bewährt. In vielen Teilen der Welt wachsen junge Menschen meist immer noch mit Französisch als Amtssprache oder sogar Muttersprache auf. Man kann davon ausgehen, dass mehrere Hundert Millionen Menschen sich tagtäglich der französischen Sprache bedienen.
Da Sprachreisen für Französisch heute schon mit vielen verschiedenen Dienstleistungen wie einem Praktikum, einer angehängten Kulturreise oder einem Seniorentrip kombiniert werden können, liegt der Vorteil auf der Hand. Aber auch um Frankreich noch besser kennen zu lernen, ist eine Sprachreise sinnvoll. Neben dem leichteren Erlernen der Fremdsprache und möglicher Fachkenntnisse oder Fachvokabeln in der Praxis, haben Französischsprachreisen oft noch einen touristischen Wert. Eine Sprachreise kann einen daher in Französisch fast überall auf der Welt hinführen.
Doch was ist der Zweck einer Sprachreise? Ganz einfach: Eine Sprachreise vereint sowohl das Lernen der Sprache als auch das Erkunden des jeweiligen Landes. So können Bildung und Entdeckungslust wunderbar miteinander kombiniert werden. Auch die persönliche Unabhängigkeit kann sich dadurch besonders gut entwickeln. Außerdem kann man Französischsprachreisen auch gut als Weiterbildungsmaßnahme gefördert bekommen und manchmal von den Steuern absetzen.

Der Qualitätscheck vorab

Die meisten Sprachreisen für Französisch werden im Durchschnitt für etwa zwei bis zweieinhalb Wochen gebucht. Die Kosten variieren von mehreren Hundert Euro im Süden Frankreichs bis etwa 2.000 Euro in den teureren Sprachschulen von Paris. Für diesen Preis erwartet man natürlich auch eine gute Leistung.

Trotz der schwierigen Überprüfbarkeit einer französischen Sprachschule, sollte man doch auf einige Kriterien Wert legen. Darunter fallen neben der Klassengröße vor Ort auch die Abholung vom Flughafen, die Unterkunft der Sprachschüler und das altersgerechte Freizeitprogramm während der Französischsprachreise. Auch Dinge wie der gebuchte Einzelunterricht oder die Unterbringung in einer Gastfamilie sollten vorher überprüfbar sein.

Man muss zwar nicht unbedingt die weltweit renommierteste Sprachschule buchen, sollte sich aber schon einem gewissen Standard für das ausgegebene Geld garantieren lassen.

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