Bachelor Geowissenschaften

Studieninhalte im Bachelor Geowissenschaften

In den Geowissenschaften dreht sich alles um unsere Erde. Basis hierfür sind die Naturwissenschaften Physik, Chemie, Biologie und Mathematik. Mithilfe dieser Fächer versucht man, den Aufbau und die Entstehung der Erde zu analysieren und zu verstehen. Hierbei spielen die verschiedensten Aspekte eine Rolle, zum Beispiel das Klima, der Transport von Stoffen wie Wasser oder auch die Bewegung der Kontinentalplatten.

Zu Beginn des Studiums wird dir zunächst ein Grundwissen in den oben genannten naturwissenschaftlichen Fächern geschaffen, welches im Hauptstudium weiter vertieft wird. Es werden Fächer wie Geologie, Geoinformatik, Mineralogie oder auch Umweltschutz auf dem Studienplan stehen und Thematiken wie die Gewinnung von Rohstoffen und die Trinkwassergewinnung werden behandelt. Hier ist es den Universitäten selbst überlassen, ob sie einen Schwerpunkt auf einen bestimmten Themenbereich setzten.  Deshalb ist es sinnvoll, sich vorher nochmal genau bei der jeweiligen Hochschule über Spezialisierungsmöglichkeiten zu informieren.

Geowissenschaft ist kein Studium, das nur im Hörsaal stattfindet, denn die Erforschung der Erde erfordert Exkursionen, Experimente und Geländeübungen. Ebenfalls wird viel Zeit in Laboren verbracht, um die gefundenen Phänomene zu analysieren. Im Laufe der Studienzeit nehmen diese praktischen Arbeiten stetig zu.

 

Zulassungsbedingungen zum Bachelor Geowissenschaften

In der Regel dauert ein Bachelor in Geowissenschaften sechs Semester und schließt mit dem akademischen Titel Bachelor of Science ab. Die meisten geowissenschaftlichen Studiengänge sind NC-frei, das heißt, dass keine bestimmte Note im Abitur nötig ist, um das Studium zu beginnen. Dennoch haben viele Universitäten eigene Zulassungsbedingungen und Auswahlverfahren. Informiere dich über diese also rechtzeitig bei deiner Wunschuniversität.

Berufliche Zukunft nach dem Bachelor-Studium Geowissenschaften

Geowissenschaftler arbeiten in den verschiedensten Industrien, so sind sie zum Beispiel in der freien Wirtschaft, bei Behörden im öffentlichen Dienst, bei Industrieunternehmen, im Umweltbereich oder in geowissenschaftlichen Instituten tätig. Je nach gewähltem Schwerpunkt variiert somit der Arbeitsbereich. Wer nicht direkt nach dem Bachelor in das Berufsleben starten möchte, hat außerdem die Möglichkeit, einen Master anzuschließen und sein Wissen weiter zu vertiefen.

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